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Zahlungsmethoden bei Sportwetten – ein Überblick

Bei einer so riesigen Anzahl an Zahlungsmethoden ist es nur sehr schwer den Überblick zu behalten. Daher möchten wir euch mit diesem Guide etwas helfen und die bekanntesten Zahlungsmethoden kurz vorstellen.

PayPal bei Sportwetten

Zahlungsmethoden – ein Überblick

Zahlungsmethoden gibt es wie Sand am Meer – das gleiche Spiel wie bei den Wettanbietern eben. Und wie bei den Buchmachern ist es auch nicht ganz leicht, sich hier einen Überblick zu verschaffen. Du solltest dich aber trotzdem mit dem Thema auseinandersetzen, denn die Wahl einer unvorteilhaften Zahlungsmethode kann schnell Zeit und Geld kosten.

Um dir die Recherche-Arbeit etwas zu erleichtern, möchten wir dir mit diesem Guide einen ersten Überblick über das Angebot an Zahlungsdienstleistern geben. Dazu geben wir dir Kriterien an die Hand, mit denen du den passenden Anbieter für dich finden wirst. Behalte dabei jedoch immer im Hinterkopf: 

Es gibt nicht die eine perfekte Zahlungsmethode für alle Gelegenheiten. Du musst also eine gut informierte Entscheidung treffen und den einen oder anderen Kompromiss eingehen.

Warum spielen Zahlungsmethoden eine Rolle?

Warum sollte man sich überhaupt über das Thema Zahlungsmethoden Gedanken machen? Ein guter Grund: Es gibt in der Tat viele Unterschiede und Feinheiten bei den verschiedenen Zahldiensten, die einem auf den ersten Blick gar nicht bewusst werden. Wenn du bereits eine Online-Sportwette abgeschlossen hast, hast du dich dabei ja zwangsläufig bereits für eine der zahlreichen Zahlungsmethoden entschieden.

Aber hast du über diese Entscheidung auch wirklich nachgedacht? Vielleicht gibt es ja eine Zahlungsmethode, die vielleicht viel besser zu dir und deinem Spielertypen passen würde. Aber sicher kennst du den Spruch: “Never stop a running system!” - “Stoppe niemals ein System, das bereits gut läuft!” 

Warum also solltest du dir den Aufwand machen und verschiedene Zahlungsmethoden vergleichen, wenn das Nötigste bereits so ganz gut funktioniert? Das ist durchaus eine berechtigte Frage! Lieber investierst du doch deine Recherchezeit in die Suche nach der Top-Quote des Tages. 

Hier kommen wir ins Spiel. 

Uns ist natürlich bewusst, dass das Durchlesen des Kleingedruckten von Zahldiensten mit Sicherheit nicht deine Lieblingsbeschäftigung ist. Und außerdem: Selbst wenn manch eine Zahlungsmethode auf dem Papier mehr Sinn macht, heißt das noch lange nicht, dass sie auch zu dir und deiner persönlichen Situation am besten passt.

Um dir deine letztendliche Wahl leichter zu machen, informieren wir dich an dieser Stelle über deine verschiedenen Optionen - und auf welche Kriterien du bei deiner Entscheidungsfindung achten solltest. Dazu gehören Punkte wie Anonymität, Sicherheit, die anfallenden Gebühren und auch die der Zahlungsmethode zugrundeliegende Technologie. Gleichzeitig musst du aber auch deine ganz persönliche Situation in Betracht ziehen. Hast du bereits ein Konto bei einem bestimmten Bezahldienst? Und welche Möglichkeiten bieten dir deine Lieblingsbuchmacher überhaupt? Fragen über Fragen! Aber damit verfolgen wir vor allem ein Ziel:

Du sollst am Ende des Tages eine wohl informierte Entscheidung treffen und die für dich passende Zahlungsmethode finden.

Welche Arten von Zahlungsmethoden gibt es?

Das Wichtigste zuerst: Welche Typen von Zahlungsmethoden stehen dir überhaupt zur Verfügung? Hier ist es nicht nötig jeden einzelnen Anbieter aufzuzählen. Die meisten lassen sich nämlich ganz einfach in die gleichen Kategorien einordnen. Dabei ist zweitrangig, wie der Bezahldienst dann letztendlich heißt, denn die Mechanismen sind meist identisch. Trotzdem lohnt es sich natürlich immer einen Blick ins Kleingedruckte zu werfen: Oft gibt es dann doch kleine Unterschiede, zum Beispiel was die Höhe von Gebühren & Co. angeht. In jedem Fall solltest du die von den Buchmachern angebotenen Zahlungsmethoden in folgenden Kategorien wiederfinden.

  • Banküberweisung: Der Klassiker. So gut wie jeder hat ein eigenes Bankkonto. Darüber könntest du also auch die Transaktionen mit deinem Buchmacher laufen lassen. Die alles entscheidende Frage ist jedoch: Willst du das überhaupt? Wenn du dein reguläres Girokonto auch fürs Wetten verwendest, hast du quasi keine Trennung zwischen deinen regulären Ausgaben und deinen Einsätzen auf Sportwetten. Das kann man natürlich auch als Vorteil sehen, denn so musst du nicht mehrere Konten und Geldbörsen gleichzeitig im Blick behalten.

  • Kreditkarten: Die Kreditkarten lassen sich in Sachen Beliebtheit mit einem normalen Bankkonto gleichsetzen, denn sie sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Auch wenn nicht jeder eine besitzt, sind sie dennoch weit verbreitet und werden im World Wide Web als gängiges Zahlungsmittel akzeptiert. Das Gleiche gilt bei fast jedem Buchmacher. Je nachdem, um welche Art von Kreditkarte es sich handelt, besteht bei dieser Zahlungsmethode jedoch immer eine latente Gefahr, das eingesetzte Geld aus den Augen zu verlieren. Denn anders als beim Bankkonto oder einer Online-Geldbörse werden die getätigten Zahlungen nicht tagesaktuell abgerechnet, sondern lediglich einmal pro Monat. Wer hier bösen Überraschungen von Anfang an vorbeugen möchte, der kann sich eine sogenannte Prepaid-Kreditkarte zulegen. Hier muss man zunächst Geld von seinem Bankkonto auf die Kreditkarte überweisen, um es im Anschluss ausgeben zu können.
    • Debitkarten: Es muss nicht immer eine Kreditkarte sein, um bei deinem Buchmacher deine nächste Wette zu platzieren. Oftmals reicht bereits die sogenannte Debitkarte. Hierzu zählen zum Beispiel alle Karten mit dem Maestro-Zeichen, also auch unsere regulären EC-Karten in Deutschland. Der Unterschied zur Kreditkarte ist leicht erklärt: Die Abbuchung vom Konto erfolgt sofort und es wird nicht zuerst ein Kredit gewährt, so wie es bei einer Kreditkarten in einem 4-Wochen-Zyklus der Fall ist. So bleibt die Kostenkontrolle bei dir und du hast immer einen guten Überblick über deinen aktuellen Kontostand.

    • Online-Geldbörsen (E-Wallets): Eine weitere sehr beliebte Zahlungsmethode für Sportwetten sind die sogenannten Online-Geldbörsen. Darunter fällt auch der sehr bekannte Bezahldienst PayPal. Dazu gibt es auch die Anbieter Skrill und Neteller, die vor allem durch ihren Fokus auf Sportwetten und Glücksspiel bekannt geworden sind. Das Prinzip ist auch hier denkbar einfach: Die Online-Geldbörse funktioniert quasi als Mittelmann zwischen deinem Bankkonto und dem Buchmacher. Damit Zahlungen auch schnell über die Bühne gehen können, musst du dein Bankkonto mit den Diensten verknüpfen. Sobald das geschehen ist, kannst du mit einer einfachen Anmeldung im E-Wallet deine Online-Zahlungen freigeben. Deine Inhaberschaft für das entsprechende Bankkonto wird dabei zu Beginn durch eine Mikroüberweisung von einem Cent verifiziert. Gut so, denn sonst könnte ja jeder einfach deine Bankdaten angeben! Wenn man es ganz genau nimmt, könnte man auch die Bitcoins hier in der Kategorie der E-Wallets einordnen. Immerhin muss man auch eine Online-Geldbörse verwenden, um seine Bitcoins zu verwalten.

    • Überweisungs-Dienstleister: Zahlungsanbieter wie Trustly, Sofortüberweisung oder Sofortbanking sind quasi eine Mischung aus einer Online-Geldbörse und einer Banküberweisung. Der Vorteil: Sie sind schneller als eine reguläre Banküberweisung, aber gleichzeitig auch sicherer. Das liegt daran, dass hier auch das sichere TAN-Verfahren eingesetzt wird. Anders also als bei einem E-Wallet kann man eine Zahlung nicht durch die Eingabe eines Passworts tätigen. Man muss auch im Besitz eines Smartphones bzw. eines TAN-Generators und der Bankkarte des Kontoinhabers sein. Erst darüber ist dann eine Zahlung möglich - ganz wie im regulären Online-Banking eben.

    • Guthabenkarten: Wenn du unseren Beitrag zur Paysafecard bereits aufmerksam durchgelesen hast, weißt du sicher, dass beim Thema Guthabenkarten nur von diesem Zahldienst die Rede sein kann. Dank ihrem einzigartigen Konzept prägt die Paysafecard nämlich eine ganze Kategorie von Zahlungsmethoden. Der Clou hier: Du kannst komplett anonym Geld auf dein Sportwetten-Konto laden. Dafür musst du lediglich eine Paysafecard zusammen mit ihrem 16-stelligen PIN-Code kaufen und diese Zahlenfolge dann online eintippen - und schon sollte das Geld auf deinem Wettkonto landen.

    Wetten ohne Registrierung

    Es gibt einen neuen Sheriff in der Stadt - bzw. einen neuen Sportwetten-Trend. Und die Welt der Sportwetten wird gerade dadurch immer schnelllebiger. Dir ist noch nicht ganz klar worum es geht? Dann denk mal nach: Dir sind doch bestimmt schon einige Angebote über den Weg gelaufen wie: “Sportwetten ohne Registrierung!” oder “Unkompliziertes Wetten in wenigen Klicks!” Was zunächst wie ein toller Traum klingt, ist schon längst Teil der Realität geworden.

    Wer macht’s möglich? Genau, die Zahlungsmethoden! Bei vielen Anbietern lässt sich darüber nämlich mir nichts, dir nichts auch die Identität eines Nutzers abgreifen, was den oftmals lästigen Registrierungsprozess erheblich beschleunigt. Vorreiter bei dieser Zahlungs- und Registrierungsmethode sind Wettanbieter wie Speedy Bet oder Fastbet.

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    Speedy Bet ist einer der Wettanbieter, bei denen ihr durch Trustly eine Einzahlung tätigen könnt und keine weitere Registrierung benötigt. Hier könnt ihr euch direkt bei Speedy Bet registrieren oder euch das Review durchlesen.


    Wie findest du die beste Zahlungsmethode für dich?

    Gleich vorab: Auch wenn das an mancher Stelle im Internet gerne behauptet wird, gibt es mit Sicherheit nicht die eine beste Zahlungsmethode. Trotzdem möchtest du natürlich für dich die passende Wahl treffen und dafür geben wir dir die wichtigsten Entscheidungskriterien an die Hand. Die Frage ist nämlich nicht, welcher Bezahldienst der Beste ist, sondern welcher zu dir als Spielertyp und als Persönlichkeit passt.

    Entscheidungskriterium Gebühren

    Vielleicht bist du ja der pragmatische Typ und denkst dir: Die Zahlungsmethode ist mir egal, solange ich möglichst keine Gebühren zahlen muss. Das ist absolut legitim! Wenn der Preis dein Hauptfokus ist, dann solltest du dich darauf einstellen, einen Blick ins Kleingedruckte werfen zu müssen - und zwar bei deinem Buchmacher sowie bei den Zahldiensten. An beiden Stellen können nämlich Gebühren anfallen.

    Knüpfen wir uns zunächst die Bezahldienste vor und schauen wir uns einmal das Beispiel PayPal an. Der Anbieter ist aus dem Portfolio vieler bekannter Buchmacher nicht mehr wegzudenken und stellt sogar ein richtiges Qualitätsmerkmal dar. Denn PayPal kooperiert nicht mit jedem und ist vor allem im Bereich Online-Glücksspiel und Sportwetten extrem selektiv geworden. Die Firma kann es sich leisten! Der Service wird von fast 200 Millionen aktiven Nutzern verwendet, vor allem dank der kostenlosen Online-Bezahlung. Was viele nicht wissen: Wenn du über PayPal als Zahlungsempfänger auftrittst, erwarten dich gewisse Gebühren. Wann trittst du aber als Zahlungsempfänger auf? Naja, jedes mal, wenn du dir deine Wettgewinne auszahlen lassen möchtest.

    Manchmal sind die Buchmacher kulant und übernehmen gewisse Gebühren für ihre Nutzer. Manchmal schlagen sie aber noch extra Gebühren obendrauf. Bezahlen per Kreditkarte? Klar, aber nur für eine Bearbeitungsgebühr von 2 €. Auch dass eine Auszahlung deiner Wettgewinne etwas kostet, kann je nach Wettanbieter durchaus vorkommen. Es ist also wichtig, dass du dich hier mit den Konditionen deiner Lieblingsbuchmacher ganz genau vertraut machst.

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    Mit Tipico kannst du ganz bequem via Paypal Ein- und Auszahlungen tätigen. Zudem kannst du dir bei Tipico ein Konto mit deinem Paypal-Konto eröffnen. Das heißt, du musst nicht nochmal ein zusätzliches Konto für Tipico eröffnen, sondern kannst via Paypal bei Tipico wetten.


    Entscheidungskriterium Sicherheit

    Der Zahlungsverkehr im World Wide Web ist dank neuer Standards wie der SSL-Verschlüsselung heutzutage bereits sehr sicher geworden. Natürlich gibt es auch hier immer ein sehr geringes Risiko, dass die eigenen Daten von einer externen Person abgegriffen werden. Aber auch darauf haben viele Zahlungsdienstleister bereits reagiert und neue Mechanismen zur Verifikation in ihre Prozesse eingebaut. So kommt es gerade bei der Zahlung per Kreditkarte mittlerweile sehr oft vor, dass du ein vorher festgelegtes zusätzliches Passwort eingeben musst, das sich nicht auf der physischen Karten befindet.

    Es reicht also oft nicht mehr, jemanden einfach die Kreditkarte aus der Tasche zu ziehen! Wenn du ganz auf Nummer sicher gehen willst, solltest du einen Blick auf die Paysafecard werfen. Diese funktioniert wie bereits erklärt wie eine Prepaid-Guthabenkarte. Du kaufst dir einen 16-stelligen PIN-Code mit Bargeld. Dieser wechselt mit jeder neuen Paysafecard und ist somit vor Hackern so gut wie sicher. Ein kleiner aber entscheidender Nachteil ist natürlich, dass eine Auszahlung von potentiellen Wettgewinnen dann wiederum nur über andere Zahlungsmethoden möglich ist. Aber wenn du nur ab und zu etwas Geld zum Spaß verwetten möchtest und mit keinen großen Gewinnen rechnest, ist die Paysafecard eine ideale Option.

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    Entscheidungskriterium Anonymität

    Was du mit deinem Geld anstellst, ist deine Sache. Das sehen wir ganz genauso! Je nachdem, wo man lebt, ist das vielleicht nicht immer ganz so leicht. Arbeitet dein alter Kumpel von der Schule bei der einzigen Sparkasse im Dorf? Dann hat er sicher auch Einblick in deine Kontoumsätze - und könnte wenn’s schlecht läuft - das eine oder andere unschöne Gerücht in die Welt setzen. Sportwetten sind natürlich nichts Verwerfliches, aber mit wem du über dein Hobby sprichst, sollte immer noch deine Entscheidung sein.

    In einem solchen Fall würde sich beispielsweise die Verwendung einer Online-Geldbörse wie Neteller oder Skrill anbieten. So erscheint dann vorrangig der Name des Zahlungsanbieters in den Transaktionen. Zudem ist auch bei dieser Angelegenheit die Paysafecard eine gute Wahl, da beim Kauf die Anonymität natürlich zu 100 Prozent gewahrt wird.

    Entscheidungskriterium Technologie

    Du bist technikaffin und probierst immer gern die neuesten Trends aus? Du weißt genau wie der Hase im World Wide Web läuft? Auch dieser Charakterzug kann sich in der Wahl deines Bezahldienstes wiederspiegeln. So sind Anbieter wie Fastbet sicher spannend, da sie einen komplett neuen Weg anbieten, für deine Sportwetten zu bezahlen. Hier wird der Bezahldienst auch gleich dazu genutzt, eine oft umständliche Kontoeröffnung abzukürzen.

    Dazu gibt es natürlich eine weitere Währung, die schon seit Jahren in regelmäßigen Abständen Schlagzeilen schreibt: die Bitcoins. Auch die ersten Buchmacher sind bereits auf diesen Zug aufgesprungen. So kannst du zum Beispiel bereits bei 22bet und bei Intertops mit den elektronischen Münzen auf dein Lieblingsteam setzen. Und keine Sorge: Mit Bitcoins bezahlen klingt zwar kompliziert, funktioniert aber auch über ganz normale Online-Geldbörsen, in denen dir das ganze Prozedere Schritt für Schritt erklärt wird.

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    Weitere Faktoren: dein aktueller Bezahldienst und dein Wettanbieter

    Bevor wir unser Fazit ziehen, möchten wir dich noch an zwei weitere Faktoren erinnern, die bei deiner Entscheidung in jedem Fall einer Rolle spielen sollten. Stell dir dafür am besten folgende beiden Fragen: Welche Zahlungsmethode benutze ich bisher und ist diese auch für Sportwetten geeignet? Und: Welche Zahldienste hat mein bzw. haben meine Lieblingswettanbieter überhaupt im Angebot?

    Denn nichts wäre ärgerlicher, wenn du dich am Ende für einen idealen Zahldienst entschieden hast und diesen dann bei deinem Top-Buchmacher nicht einsetzen kannst. Oder anders gedacht: Vielleicht lohnt es sich für diesen einen Wettanbieter ja sogar, auf einen anderen Zahldienst umzusteigen. Natürlich wäre es gleichzeitig auch ideal, wenn du eine deiner bereits eingerichteten Zahlungsmethoden auch weiterhin für deine Sportwetten verwenden kannst. Oder andersrum: Möchtest du dir doch eine extra Zahlungsmethode einrichten, die du ausschließlich fürs Wetten verwendest?

    Wie du siehst, es stehen hier viele Faktoren im Raum, die alle aus deiner subjektiven Sicht eingeschätzt werden müssen. Worauf du bei dieser Entscheidung achten könntest, weißt du anhand unserer Kriterien nun aber. Jetzt liegt es an dir: Was ist für dich ein Ausschlusskriterium und wo kannst du Abstriche machen? Wenn du dir diese Frage beantwortest, sollte schnell klar sein, welche Zahlungsmethode für dich der perfekte Kompromiss ist und am besten zu dir passt.

    Unser Fazit zu den Zahlungsmethoden für Sportwetten

    Wie zu Beginn erwähnt: Es gibt nicht die eine richtige Zahlungsmethode. Wie du gesehen hast, hat fast jeder Bezahldienst-Typ seine eigenen Vorteile, aber auch den ein oder anderen Nachteil. 

    Klar wissen wir alle, wie für uns die perfekte Zahlungsmethode aussehen würde: sicher, anonym, komplett ohne Gebühren und technologisch am Zahn der Zeit. Aber diese eine ideale Zahlungsmethode existiert leider nicht in der Realität. 

    Deswegen musst du Kompromisse machen und hier und da ein paar Abstriche in Kauf nehmen. Bei welchem Anbieter du am Ende landest, hängt ganz von deiner Persönlichkeit und deinem Spielertyp ab.

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