Wett-Tipps Matteo Berrettini - Roger Federer

Wimbledon: Federer wird immer stärker

Die Reise von Matteo Berrettini könnte bereits zu Ende sein, denn heutige geht es gegen die aktive Legende Roger Federer. Der Italiener hatte in der letzten Runde mächtig zu kämpfen, die Nummer drei der Welt wird derweil immer stärker. Kann Berrettini über sich hinauswachsen?

Matteo Berrettini

Der 23-jährige Italiener musste in der vergangen Runde über die volle Distanz gehen, am Ende konnte er sich mit 3:2 (6:7, 7:6, 4:6, 7:6, 6:3) gegen Diego Schwartzmann durchsetzen. Die vielen Tiebreaks zeigen bereits, wie intensiv diese Partie war - und nun wartet Federer. Die Kraftreserven vom Italiener werden eine wichtige Rolle spielen. Die Nummer 20 der Welt verfügt über eine sehr starke Kondition und steckte auch gegen Schwartzmann nie auf. Dieser unermüdliche Charakter zeichnet ihn aus und macht ihn so gefährlich. Federer sagte in einem Interview, "dass er hofft, dass Matteo keine Energie mehr hat". Für die Sensation muss Berrettini bei vollen Kräften sein, seine Beinarbeit und seine Kraft aus dem rechten Arm sind die Voraussetzung. Die Bilanz aus diesem Jahr liest sich extrem gut, es gab 26 Siege und nur 13 Niederlagen - mit einem Sieg gegen Federer konnte er die Saison schon jetzt vergolden.

Auch seine Aufschlagquote wird entscheidend sein, dank seiner Körpergröße (1,96) sind seine Angaben nämlich eine echte Waffe. In diesem Jahr gelangen ihm schon unglaubliche 311 Asse, damit steht er unter den fünf besten Aufschlägern der Tour. Trotz des hohen Risikos ist die Quote noch akzeptable, in 61 Prozent der Fällen landet der erste Aufschlag im gegnerischen Feld. Von seinen 462 Service-Games gewann er 88 Prozent. Dank seiner wuchtigen Aufschläge kann er die Kontrolle über den Ballwechsel für sich gewinnen und die Angriffsposition übernehmen. Seine beidhändige Rückhand und seine tiefen Slice-Bälle sind hierbei brandgefährlich.

Dass ihn die Defensivposition nicht liegt, zeigt die Punkteausbeute nach gegnerischem Aufschlag. Er gewinnt im Schnitt nur 19 Prozent solcher Spiele, gegen Schwartzmann gab es nur zwei Breaks, dabei hatte er 28 (!) Breakchancen! Auch die Anzahl der unforced Errors war deutlich zu hoch (76), er hatte sogar mehr Fehler als Winner (75). Mit zunehmender Spielzeit ließ seine Konzentration nach, bei 4:30 Stunden Spielzeit ist dies jedoch nicht verwerflich.

Für sein Alter verfügt er eigentlich über ein sehr gutes Stellungsspiel und eine gute Übersicht - diese braucht er heute ebenfalls!

Roger Federer

Nach anfänglicher Schwächephase hat sich Roger gefangen, in den letzten beiden Spielen verlor er keinen einzigen Satz und unterstrich damit seine Favoritenrolle. Beim kürzlichen Sieg gegen Pouille (7:5, 6:2, 7:6) funktionierte fast alles. Ausschlaggebend war mal wieder sein Serve-and-Volley-Spiel.

Grundvoraussetzung hierfür ist logischerweise sein erster Aufschlag, dieser kam auch konstant übers Netz (70 Prozent). Der Schweizer ist dafür bekannt, dass er anschließend vor ans Netz läuft und den Gegner mit seiner Präsenz unter Druck setzt. Dem 37-Jährigen macht am Netz keiner was vor, auch gegen den Franzosen holte er 23 von 32 möglichen Volley-Punkten. Seine Slices sind noch gefährlicher, als die von Berrettini. Federers Bälle bleiben quasi am Boden kleben und das Returnieren kostet sehr viel Kraft. Als Antwort setzt Federer häufig zu einem hohen Spin an - dies ist kaum zu verteidigen.

Seine Nervenstärke ist ebenfalls zurück. In der ersten Runde ließ er noch vermeintlich viele Breaks zu, in der letzten Runde wehrte er 5 von 16 Breakbällen ab! Im Gegenzug luchste er seinem Gegner viele Aufschlagspiele ab, insgesamt gewann er ein Viertel von Pouilles Aufschlagspielen.

Auffällig ist auch, dass Federer in seinen Matches weniger Meter zurücklegen muss, als seine Gegner. Durch sein Stellungsspiel spart er viele Kräfte, er muss sich auch deutlich seltener zum Ball strecken. Diese Statistik zeigt aber auch, dass Federer meistens in die Offensive geht und dem Gegner nur die Chance zum Antworten bleibt. Man kann froh sein, wenn die Bälle irgendwie über das Netz gebracht werden.

Wett Tipp

Federer ist auf einem sehr guten Weg zu seinem nächsten Titel, trotz seines Alters steigert er sich nach wie vor. Berrettini spielt aktuell die Saison seiner noch so jungen Karriere und konnte sich im letzten Match trotz zwischenzeitlicher Schwächephasen fangen. Ich gehe davon aus, dass es in dieser Partie einen Tiebreak geben wird, die Quote liegt bei 1,40 (Bet365)

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